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Manchmal denke ich daran, wie schön es war, verliebt zu sein.

Und dann erinnere ich mich daran, dass ich im Moment verliebt sein müsste.
Und dann frage ich mich, warum ich nicht verliebt bin.

Dann denke ich an dich, dein Bild, dein Lächeln.
Ein trauriges Lächeln meinerseits.
Und dann habe ich verstanden, warum ich nicht verliebt sein kann.

Aber wahrhaben möchte ich es nicht.
10.3.09 21:15


Die Zeit vergeht und 75% der Dinge in deinem Leben verändern sich. Jedenfalls ist das in meinem Leben so.
Und deswegen wünsche ich mir Beständigkeit. Und Sicherheit. Ich möchte nicht mehr hin und herschwanken und nicht wissen, wo ich hingehöre. Und vor allen Dingen zu wem ich gehöre.
Wenn es so etwas gibt.
"Du bist meine große Liebe und es ist verdammt hart zu akzeptieren, dass du nicht im Ansatz das gleiche für mich empfindest."
Es tat mir ziemlich weh diese Worte von ihm zu hören. Weil ich so etwas schon mal hatte. Nur, dass ich damals die Person war, die zu viel geliebt hat und zu wenig geliebt wurde.
Er tat mir Leid.
Ich wollte ihn in die Arme nehmen und sagen, dass er sich irrt. Aber da er in meinen Augen die Wahrheit lesen konnte, habe ich es gelassen. Ich will ihn nicht länger anlügen. Er erkennt es eh. Das ist komisch für mich und ich bin es nicht gewöhnt. Aber es ist gut.
Wir haben uns gestritten, wie noch nie zuvor. Und irgendwie ging alles viel zu schnell.
Trennung? Doch nicht? Gefühle? Wo? Welche?
Knallharte Worte. Und mein Kopf konnte alles nicht richtig fassen.
Er ist es nicht gewöhnt, nicht das zuhören, was er hören möchte.
Ich bin es nicht gewöhnt, mir alles so zurecht biegen so können, wie es mir am Liebsten ist.
Optimale Bedingungen? Ich weiß es nicht. Vielleicht. Ich hoffe es.
Weil sich irgendetwas auf einmal geändert hat, aber ich weiß nicht was es ist.
Auf einmal will ich hoffen. Weil ich ihn will. Ich will endlich darüber hinweg kommen. Ich will endlich keine Angst mehr haben vor Verletzungen, vor der Dunkel. Ich will Vertrauen haben. Vertrauen, dass er das Licht sein kann, wenn ich zulassen, dass er das Licht ist.
"Siehst du mich oder siehst du ihn, wenn du mich anguckst? Wen möchtest du sehen?"
Ich kann nicht glauben, dass gerade ich so verletzt wurde, dass ich nicht darüber hinwegkomme. Ich hab mir immer eingeredet, ich sei unverletzlich.

Das klingt alles ziemlich melodramatisch. Und wie die meiste Zeit meines Lebens, fühle ich mich wie in einem schlechten Teeniefilm aus der USA.
20.3.09 18:21





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